Donnerstag, 3. März 2011

Kater Enzo , der Geschichtenerzähler, hat das Wort


Vom Geschichtenerzähler Enzo und einem sonnigen September


Es ist Nacht, der Katzen schönste Zeit. An ganz normalen Tagen bin ich mit der  Katzenbande zu dieser Stunde schon im Dunkel verschwunden. Die Dächer der umliegenden Häuser,  Büsche, Bäume, Gartenhäuser, Keller und ein alter Hühnerstall laden ein zu tausendundeinem Abenteuer. Irgendwann aber haben wir genug Mäuse gefangen, Nachtfalter gejagt und den Kröten hinter her gesehen, die Alten eher, die Kleinen etwas später. Schließlich besitzen sie noch die Ausdauer der Jugend. Und dann wird es auch schon Zeit für den nächtlichen Diskussionskreis. Hintereinander huschen alle Katzen des weiteren Umfeldes in Renates zum Geräteschuppen umgestalteten Hühnerstall, setzten sich auf Abstand bedacht  in einem so großen Rund zusammen wie es die Wände des Stalls erlauben und der Austausch der Tagesereignisse beginnt. Die Alten, der vielen Reden müde, setzten sich in majestätischer Haltung auf  die Reste der etwas abseits liegenden Strohballen. Sie genießen das Zusammensein wortlos, erinnern sich an vollbrachte Heldentaten und viele Streiche, die die Jungen ihnen niemals zugetraut hätten. Aber sie schweigen, wissen sie doch das Taten aus vergangener Zeit die Jugend wenig interessiert. Ihr Leben steht jetzt im Mittelpunkt. Lenin, seit Minous Verschwinden  mein allerbester Kumpel, gesellt sich zu mir. Es gibt Tage, da kann ich seine Anwesenheit nur schwer ertragen, obwohl ich ihn gern habe und seine Art sehr schätze. Aber er kam ins Haus, weil Minou verloren ging...
 Natürlich versuche ich die negativen Gefühle zu verbergen, aber Lenin ist sehr feinfühlig und erkennt meine Stimmung sofort und dann zieht er sich traurig in sich selbst zurück. Heute geht es mir gut und Lenin ist entspannt und glücklich. Er lebte in seinem ersten Lebensjahr mit neun anderen Katzen bei einer sehr alten Dame. Sie wurde krank und es blieb keine Hoffnung auf Genesung und ihre Kinder kamen aus der Ferne und brachten Lenin und seine Familie in das seit einiger Zeit ständig  überfüllte Tierheim. Sie wurden gut versorgt und fügten sich geduldig in ihr Schicksal. Als Renate meine Trauer über den Verlust meiner kleinen Schwester nicht mehr mit ansehen konnte, sie selber bei meinem Anblick auch immer trauriger wurde und die alten, ach was sage ich, die uralten Katzen Luigi, Kitty und Carlito auch nur weise Sprüche von sich gaben, sagte sie, jetzt ist Schluss mit der Trauer, jetzt fahre ich ins Tierheim,  und sie sah Lenin in die Augen und  spürte, das ist der richtige Kumpel für Enzo. So war es auch und er ist es immer noch. Die kleine alte Kitty ist gestorben, aber das ist eine andere Geschichte und es kamen die wunderschöne Arischa und ihr Halbbruder Dimitri ins Haus. Heute durften die beiden das erste Mal mit uns in die Dunkelheit hinaus.  Mit großen staunenden Augen liefen sie an unserer Seite, tobten, haschten nach Unbekanntem, wollten gar nicht mehr von dem mit Efeu bewachsenen Dach herunter kommen, fielen fast in den Teich. Aber Lenin und ich sind gute Pflegeväter, keinen Augenblick lassen wir sie aus den Augen.
Jetzt sind wir vollzählig versammelt, fast vollzählig muss ich bemerken. Der dicke Bilbo trudelt immer etwas später ein. Er kontrolliert noch diverse Futternäpfe, die die Menschen für die Igel gefüllt haben. Nicht das jetzt jemand etwas Falsches denkt, er kontrolliert sie nur, sein Körperumfang spricht für sich, er hat das nicht nötig, er wird bestens versorgt.
Alle Augen sind auf mich gerichtet, wollte ich doch vom wunderschönen Herbst mit Minou erzählen. Lenin und die Kleinen kennen die Geschichte auch noch nicht und ich überlege, wie ich beginne.
Es war September, wunderschönes Wetter und  Renates Mann packte das Auto, schleppte Koffer, Katzenkörbe, Spielzeug, Blumenstauden, Bambus, und Büsche, alles Ableger aus unserem Garten, ins Auto. Minou und mich verfrachtete er im Reisekorb, und alles wurde im Auto verstaut. Die Alten wollten zu hause bleiben,  Reisen lehnten sie ab. Für Betreuung, Fressen und Streicheleinheiten war gesorgt. Unser Ziel war der Garten, indem One und Two in jeder freien Minute Fußball spielen. Hier begann unsere Freundschaft. Gemeinsam wurde gebuddelt, gegossen, Ball gespielt und traurig kletterten wir nach einer Woche wieder ins Auto, als es nach getaner Arbeit, viel Geschnatter und Gelächter, Sekt trinken, Kuchen essen und  Sahne schlecken, Herzen und Küssen hieß, Abschied zu nehmen, ab nach Hause.
Kommen wir von einer längeren Fahrt zurück führt  Renates Schritt sie zuerst  in den Garten. So auch diesmal. Unseren Reisekorb noch in der Hand, sich hinunter beugend  um ihn abzustellen, fällt ihr Blick auf die Wiese unter den Walnussbaum. Oh Schreck, Minou und ich springen aus dem Korb, den Renate unsanft, aber bereits geöffnet, auf die Erde fallen lässt. Was ist passiert?  Die gesamte Nachbarschaft scheint ihre Regenfässer, Speisskübel und einen Pool auf unserer Wiese abgestellt zu haben. Schnell löst sich  das Rätsel. Der Teich hat ein Loch, die Fische sind in den  Pool umgezogen, die Wasserpflanzen versuchen in den zahlreichen Behältern zu überleben. Das mussten wir begutachten. Wir rannten zum Pool und vorsichtig balancierten wir auf dem dicken Luftring. So nah waren wir den Fischen noch nie. Renate hatte uns von Anfang an unmissverständlich erklärt, sie duldet nicht, wenn wir Tiere töten, ausgenommen Mäuse und Ratten.  Schweren Herzens richten wir uns danach, auch wenn es an manchen Tagen sehr schwer fällt, vor allem dann, wenn wir alleine sind und unsere Taten von niemanden bemerkt werden. Renate trat an den Pool, nahm jeden von uns in eine Hand und aus war der Traum, den Fischen nahe zu sein.
In den nächsten Tagen  verwandelte sich der Garten in ein wunderschönes Chaos und der Teich war nur noch ein großes Loch mit steilen Wänden. Minou und ich waren erst ein paar Monate alt und dieser Trichter riesig und auf Renates Wunsch vergrößerten ein paar nette junge Männer ihn noch und legten Terrassen an, formten und verschönerten die gesamte Ansicht, und unsere Spiellandschaft war vollkommen. Wir jagten uns kreuz und quer, hinauf und herunter und rundherum. Im Flachland geboren und aufgewachsen konnten wir uns jetzt vorstellen, wie schön es sein muss in den Bergen herumzulaufen. Alles machten wir gemeinsam. Selbst der alte Luigi gesellte sich an diesen Sonnentagen zu uns, und wenn er auch nicht mehr soviel tobte, den  herunter kullernden Lehmbrocken lief er auch hinterher. Kitty lag auf ihrem Lieblingstisch und blinzelte uns wohlwollend zu. Immer wieder liefen wir zum Pool, sahen Renates besorgten Blick. Sie fürchtete um Goldorfen, Koi  und Bitterlinge. Zügig sollte die Arbeit voran schreiten, damit vor dem Winter alles schön gemütlich für die Fische wäre. Und eines Tages war es dann soweit. Wir wurden des Teiches verwiesen, freundlich aber bestimmt. In angemessener Entfernung beobachteten wir die starken Jungs, die die riesige Plane mit lautem Hauruck auslegten, sich gegenseitig auf die Schulter klopften und Renate zufrieden lachte. Regenwasser lief ein, Unterwasserpflanzen wurden eingesetzt und die Spannung stieg. Was passiert mit den Fischen. Können wir vielleicht doch einen schnappen, einen ganz kleinen? Ihr könnt es euch denken. Wie geschickt wir es auch anstellten, Renate ließ sich nicht ablenken. Minou veranstaltete die größten Faxen, stellte sich auf die Hinterbeine, imitierte ein Erdmännchen, verfolgte auf dem Rand des Pools einen Marienkäfer, zeigte kein Interesse für die Fische. Pirouetten drehend tanzten wir zu den  Fässern, knabberten an Gräsern, folgten springend  einem weißen Schmetterling. Renate amüsierte sich über unsere Mätzchen,  durchschaute sie aber. Sorgsam nahm sie die Fische aus dem  Pool, in dem nur noch wenig Wasser war und ließ uns erst aus den Augen  als der letzte Fisch umgesetzt war. Erschöpft aber zufrieden nahm sie uns auf den Arm, stellte sich an den Teich und wir schauten gemeinsam den dicken Goldorfen zu, die aufgeregt ihre Bahnen zogen. Endlich wieder Platz, riefen sie. Aber das verstanden nur  Minou und ich. Stolz erzählten wir allen im Garten lebenden Tieren, die Fische haben die Aktion unbeschadet überlebt. Seite an Seite saßen wir von nun an jedem Abend am Wasser, beobachteten die Fische, sahen den Wasserläufern zu, und grübelten, wie sie es schafften ohne Hilfe über das Wasser zu laufen. Wir versuchten das auch, immer wieder, wir wollten nicht glauben, dass diese kleinen Käfer etwas können, das uns nicht gelang. Aber unsere Versuche scheiterten kläglich. Immer wieder versanken wir im Wasser, schwammen jedes mal aufs Neue erschrocken ans Ufer, beobachteten weitere Stunden, ja Tage, die kleinen Tiere und ergründeten ihr Geheimnis nicht. Nachdem wir dann noch einige missglückte Laufversuche auf dem Wasser unternahmen, den im Zickzack-Kurs fliegenden Libellen hinterher sprangen und dabei auch im Wasser landeten, und zu unserer Schmach jedesmal  in ein Badetuch gewickelt wurden, gaben wir auf und achteten auf einen angemessenen Abstand zu allen am und im Wasser lebenden Tieren. Nichts sollte uns mehr locken.
Wenn Minou und ich aus lauter Neugier und Übermut ins Regenfass fielen, Renate uns trocken rubbelte und tröstende Worte sprach, das konnten wir genießen. Das tat gut. Aber nach einem wohl überlegten Versuch, der dann kläglich scheiterte, lachend  in ein Handtuch gewickelt zu werden, das war zu viel, das war gegen die Katzenehre. Da waren Minou und ich einer Meinung.


In diesen Tagen der Ausgelassenheit dachten wir gar nicht mehr an unser Geburtshaus zurück, an unsere zarte kleine Mama, die mit vier Kindern vollkommen überfordert war und die Hilfe der anderen Katzen mit freundlichem Schnurren entgegen nahm. Unseren Vater kannten wir kaum. Eines Tages, wir waren erst wenige Tage alt, schlich er sich einfach davon. Erst befürchteten Nachbarn und Freunde, er wäre überfahren worden. Unsere Straße war ruhig, nur ab und zu brauste ein Auto vorbei und dass erhöhte die Gefahr für die Tiere. Über ihre vielseitigen Beschäftigungen vergaßen sie immer wieder die mahnenden Worte der Menschen und meinen Vater hielten sie zwar für ausgesprochen  schön, im silbergrauen Fell und mit geschmeidigem Gang verzauberte er alle Frauenherzen, aber er galt als besonders zerstreut, vergaß er
doch immer wieder, dass die Arbeitsplatten der Küche und der Eßzimmertisch keine Schlafplätze waren.
Aber alle hatten sich getäuscht. Er wurde ein paar Straßen weiter, da wo die neue Wohnsiedlung entstand, in einem der bereits bezogenen Häuser gesehen, sonnte sich frei aller Verantwortung in der Bewunderung der Spaziergänger.  Wir vermissten ihn nicht, so viele Kinder, Hunde, Katzen tobten auf unserer Wiese herum und bald wurden Minou und ich auch schon zu Renate und ihrer Familie geholt. Aber das habe ich ja schon erzählt.
Heute wollte ich doch von unserem Freund Aljoscha erzählen, der meistens irgendwo in Afrika unterwegs ist und nur wenig Zeit in unserem eiskalten Deutschland verbringt. Aljoscha erzählt uns immer wieder wunderschöne Geschichten von den Menschen in Afrika, deren Haut oft so schwarz ist wie mein Fell, von Tieren und Pflanzen, deren Namen ich immer wieder vergesse. Von der Wärme, nicht nur der Sonne, sondern auch der Menschen untereinander, und von den furchtbaren Kriegen, der Armut und den vielen Krankheiten und das Elend, das damit begann, dass weiße Menschen über diesen Kontinent herfielen, Dörfer zerstörten, die Einwohner verschleppten und zu ihren Sklaven machten. Das ist nun schon viele Jahre her, aber immer noch werden Afrikas Völker ausgebeutet, ihrer Bodenschätze beraubt. Mit welchem Recht sahen die Eindringlinge auf die afrikanischen Kulturen herab.  Nur weil sich niemand die Mühe machte, sie zu verstehen sich selber als Gottes Krönung der Schöpfung verstand,  und Toleranz völlig unbekannt war, raubte man den Bewohnern eines ganzen Kontinents die Wurzeln und ihre Würde.
Bevor Aljoscha zu traurig wird, erzählt er von der wunderschönen Musik, die er dort kennen gelernt hat und wie er mit seinen Freunden gemeinsam musiziert.
Oft hören wir monatelang nichts von ihm und wenn er sich wieder einmal meldet, ist die Freude besonders groß. Vor gar nicht langer Zeit war er in Deutschland und sah Renate beim Schreiben über die Schulter, war begeistert von der Möglichkeit das Geschriebene im Internet vielen Menschen zum Lesen zur Verfügung zu stellen und schrieb auch. Es dauerte nicht lange und er wurde wieder nach Afrika gerufen, nach Tansania. Das ist ein ganz besonders armes Land. Selbst in der Hauptstadt fällt mehrmals am Tag der Strom aus, Internetverbindungen sind selten stabil.
Vor seiner Abreise bat er mich  einen Text den er auf Renates Computer geschrieben hat zu veröffentlichen. Leider handelt er nicht von Afrika, aber er versprach, ist er wieder einmal hier, wird er von den Menschen in Afrika erzählen.



Von unserem Freund Aljoscha
Gedanken eines unbedeutenden Mannes
Seit er das erste mal sein Bild im Spiegel wahrnahm, vielleicht mit zwei oder drei Jahren, und sich erkannte, wusste er, er würde es schwer haben im Leben.Umgeben von schönen Menschen konnte er die Unzulänglichkeiten seines Äußeren nicht in die hinterste Schublade seines Gehirn verstauen. Die Gedanken daran kamen immer wieder hervor. Oft zweifelte er, dass eine Eltern und Geschwister den äußerlichen Unterschied bemerkten. Hatten sie sich an sein rundes pausbäckiges Gesicht mit den zu kleinen Augen gewöhnt? Mit zwanzig Jahren sah er immer noch aus wie ein kleiner Junge. Da half auch seine Körpergröße nicht. Trotzdem erfüllte es ihn mit Stolz zu dieser Familie zu gehören, denn sie waren nicht nur schön anzusehen, heiter und liebevoll gingen sie miteinander um. Seine älteren Brüder brachten schon früh ihre Freundinnen mit nach Hause und auch sie behandelten ihn nie wie einen Außenseiter, obwohl er sich doch oft so fühlte.
Niemals hätte er mit jemanden über diese Last gesprochen. Er befürchtete, ausgelacht zu werden. Kannte er doch aus vielen Gesprächen, oft nächtelang geführt, die Einstellung seiner Lieben. Zu oft hatten sie die Hoffnung formuliert, das Volk würde sich wieder seines Seins als Mensch besinnen, füreinander da sein, nicht nur in Sonntagsreden die Würde des anderen achten  und sich endlich nicht mehr von Industrien verführen lassen, Gedanken, Zeit und Kraft nur dazu einzusetzen, die in Glanzprospekten angebotenen Waren besitzen zu müssen, in der Hoffnung, endlich glücklich zu sein.
Er war seinen Eltern dankbar, dass sie ihm schon in frühen Kindertagen die Möglichkeit gaben zu erkennen, nicht der Name des Designer auf dem Shirt ist wichtig, sondern wie der Mensch handelt, der in dem Shirt steckt. Und er lernte früh, auch über die Qualität des Produkts sagt der Name nicht unbedingt etwas aus. Sein Leben war ein gutes Leben, wären da nur nicht diese immer wieder kehrenden negativen Gedanken zu seinem Äußeren. Aber egal welche Zeitung er aufschlug, welchen Fernsehsender er einstellte, überall verkündeten die stillen Botschaften, schön musst du sein, um im Leben etwas zu erreichen. Einmal zuckte ihm der Gedanke durch den Kopf zu einem Schönheitschirurg zu gehen, seine Pausbacken etwas weniger füllig gestalten zu lassen, aber er verwarf das schnell. Operationen kannte er nicht, und das war gut so. Das wollte er dann doch nicht freiwillig ändern. Wenn die Last ihm allzu schwer auf dem Herzen lag ging er in den Keller, setzte sich an sein Schlagzeug und trommelte los. Waren seine Brüder und Freunde im Haus gesellten sie sich dazu, griffen nach ihren Instrumenten und fügten sich mühelos mit ihren Harmonien in seinen Rhythmus ein. Manchmal dachte er, würde einer aus seiner Familie nur ahnen welche Sorgen ihn beschäftigten, sie würden mit ihm reden und reden bis er ihnen glaubte, er, der lange dünne Kerl ist ein liebenswerter Mensch, bei dessen Anblick seinem Gegenüber das Herz aufgehen muss.
Heute war ein besonderer Tag. Im Haus hatten sich viele Menschen versammelt eine Hochzeit zu feiern. Er freute sich mit dem Brautpaar. Alles war perfekt, die Gäste gut untergebracht, der Garten mit zahlreichen Lichtern ausgeschmückt, das Essen mit Hilfe der Nachbarn vorbereitet. Leicht wurde es ihm ums Herz und er spürte, das würde ein guter Tag. Heiterkeit und erwartungsvolle Vorfreude füllte das Haus und am Abend würde er zusammen mit seinen Freunden zum Tanz aufspielen. Lächelnd verließ er sein Zimmer und gesellte sich zu den Gästen.

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